Tablets finden – worauf es ankommt

Wer ein neues Tabelt kauft schaut oft direkt auf die Größe des neuen Tablets – doch das ist nicht wirklich von den eigenen Vorstellungen, sondern oftmals auch vom Budget. Denn desto größer das Tablet desto teurer wird es oft auch – doch auch für kleines Geld bekommt man schon ganz gute Modelle.

Fast alle großen Premium-Hersteller haben neben den High-End Modellen auch auf Modelle im Angebot, die fast so gut sind wie die großen Flagschiffe und das für deutlich weniger Geld. Übrigens: Oft können euch Auslaufmodelle interessant sein.

Oft muss man natürlich auf einige Dinge verzichten. Dabei handelt es sich aber oft nur um Features die eher „nice-to-have“ sind und nicht wirklich notwendig sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der Fingerabdruckscanner – den braucht man nicht wirklich – alles geht auch ohne. Auch die oft geringere Leistung merkt man eigentlich auch bei diesen Tablets nur bei Spielen.

Kauft man ein Tablet dann sollte man darauf achten, dass ein LTE-Modem verbaut ist. Wer allerdings nicht oft mobil unterwegs ist kann hier deutlich sparen. Fast 20% günstiger sind Modelle teilweise wenn sie über kein Modem verfügen. Wer das Tablet also fast nur daheim nutzt kann ohne Bedenken ein Modell ohne Modem kaufen. Wer dagegen viel unterwegs ist und nicht dauern einen Hotspot suchen möchte sollte unbedingt darauf achten, dass man eine LTE-Sim nutzen kann.

Sehr günstige Tablets haben oft recht schlechte Akkus und Displays. Das Display ist nämlich das teuerste Bauteil eines Tablets. Vor allem sehr günstige Modelle um die 100 Euro haben oft sehr unscharfe und kratzanfällige Displays mit langen Ladezeiten und kurzen Laufzeiten – da sollte man lieber etwas mehr investieren.

Die Display-Größe hängt übrigens nicht nur vom Geldbeutel ab sondern auch vom Nutzungsverhalten. Ein großes Tablet mit um die 10 Zoll ist vor allem für die Nutzung daheim wirklich wichtig. Damit kann man bequem daheim auf der Couch arbeiten, lesen und vor allem surfen – doch wer eher in der U-Bahn oder so unterwegs ist sollte eher zu 7-8 Zoll greifen – diese Modelle sind einfach deutlich mobiler.

Übrigens: Wer besonders produktiv sein will sollte zu einem Tablet mit Tastatur greifen – das sind die besten Business-Tablets auch laut: www.bestes-tablet.info – damit kann man fast genauso schnell tippen wie mit einem echten kleinen Laptop. Ein echter Mehrwert! Wichtig ist auch: Speicher kostet Geld – wer also gerne viele Daten hält sollte darauf achten, dass sich dieser mit einer SD-Karte erweitern lässt – das spart wirklich Geld.

Baumarkt – die besten Baumarkt-Produkte finden

Schluss mit der unübersichtlichen Suche nach den besten Produkte in der Kategorie Baumarkt. Egal ob man nach frischer Farbe, Bodenbelegen, Waschbecken oder Werkzeugen sucht – alles was man zum Heimwerken braucht findet man in den Baumarkt Bestenlisten von listenheld.de.

Egal was gerade zu Hause anliegt – das Streichen von Wänden um neue Akzente zu setzten oder das Renovieren des Bades – mit den richtigen Produkten wird man definitiv zum Heimwerkerkönig. Besonders wichtig dabei sind natürlich Werkzeuge. Dabei gibt es klassische Elektro-Werkzeuge die je für einen speziellen Anwendungsfall konzipiert sind oder Multifunktionswerkzeuge die mehrere Funktionen verweinen wie Hämmern, Schrauben und Bohren.
Mit dem richtigen Gerät wird das Heimwerken eine echte Freude. So kann man mit Selfmade-Projekten neue Akzente setzten und sein Heim so umgestalten wie es einem gefällt. Zur Grundausstattung eines jeden Heimwerkers gehören dabei natürlich elementare Werkzeuge wie Schraubendreher, Schraubenschlüsse, Hämmer, Sägen und so weiter. Dabei sollte man auf eine gewisse Qualität achten – dann hat man auch ein sicheres Gefühl beim Verwenden der Werkzeuge. Für hohe Sicherheit stehen das GS-Siegel und das TÜV-Siegel. Auch die Dekra vergibt übrigens Siegel für Werkzeuge.

Teilweise gibt es auch Produkte mit einer verlängerten Garantie auf bis zu 10 Jahre – dann ist man definitiv auf der sicheren Seite. Grundlegend gilt allerdings – man sollte etwas mehr Geld ausgeben – denn bei Werkzeugen gilt definitiv Qualität vor Preis.

Heimwerken an sich liegt übrigens in der Natur des Menschen. Bereits in der frühen Steinzeit fingen die Menschen an ihre Höhlen und verbessern und wohnlich gestalten. Das Heimwerken der Neuzeit stammt eher aus den 1950er Jahren – als DIY „in“ wurde. Es wurden zahlreiche Handwerker-Magazine erstellt und die ersten echten Baumärkte eröffneten in Deutschland. Als das Einkommen der Menschen dann in den 1980er Jahren merklich stieg wurden auch immer mehr Elektrogeräte verkauft.

Mehr bei: www.listenheld.de/baumarkt/

Seitdem ist der Drang nach einem neuen schönen Eigenheim umgebrochen und geht auch immer weiter.

Beste Kaffeemaschine – trotzdem Schimmel?

Egal ob man eine Nespresso oder Cafissimio Maschine hat – die Kapseln eröffnen Bakterien eindeutig einen ganz neuen und großen Lebensraum. Neuste Forschungen bestätigen, dass es sich bei manchen Modellen um echte Keimschleudern handelt. Grundlegend gilt – Bakterien leben überall – egal ob im Trinkwasser oder im Hausstaub – manche sind gut manche schlecht.

Bakterien im Kaffeesatz

Neuste Forschungen haben sich genauer mit den Bakterien im Kaffeesatz in Verbindung mit dem Abtropfwasser beschäftigt. Die Forscher haben sich dabei auf Kaffeemaschinen mit sogenannten Kapseln fokussiert. Dabei haben sie vor allem die abtropfende Flüssigkeit sowie die Kaffeereste in dem Behälter für verbrauchte Kapseln beschäftigt.

Die Ergebnisse sind erschreckend. In vielen Kaffeemaschinen wimmelt es nur so vor Bakterien. Dabei gibt es enorme Unterschiede bei der Vielfalt. In manchen Behältern wurden bis zu 70 unterschiedliche Gattungen gefunden. Besonders dominant sind Bakterien der Gattung Pseudomonas – darunter sind Krankheitserreger aber auch harmlose Mikroben. Also ist auch die beste Kaffeemaschine laut Testberichten wie hier (http://www.beste-kaffeemaschine.net) nicht geschützt.

Wirklich spannend ist aber, dass es trotz des enthaltenen Koffeins soweit kommt. Grundlegend sorgt das in Kaffee enthaltene Koffein dafür, dass es sich eigentlich um einen antibakteriellen Stoff handelt. Allerdings gibt es eben durchaus Bakterien die dennoch überleben können. Vor allem die Gattung Enterococcus scheint komplett immun gegen die Koffeinwirkung zu sein.

Erschreckend ist die Geschwindigkeit in der sich diese Bakterien vor allem in den kleinen Kapseln bilden. Teilweise schon nach wenigen Stunden. Die Forscher raten deshalb die Kaffeemaschine schnell und häufig zu reinigen. Vor allem sollte man den Auffangbehälter häufig reinigen und darauf achten, dass dieser nicht mit anderen Teilen der Kaffeemaschine in Berührung kommt.

Besonders beliebt sind die Kapselmaschinen bei jungen Menschen, die tendenziell auch eher dazu neigen nicht sehr häufig zu reinigen – deshalb sollte genau diese Zielgruppe vorsichtig sein. Besonders sicher ist man dagegen mit einer traditionellen Filterkaffeemaschine.

Video-Tipp: Senso richtig reinigen:

Ich habe festgestellt, dass sich vor allem Modelle von Jura (https://de.jura.com/de/) sehr schnell und einfach reinigen lassen. Ich habe selbst ein Modell davon und bin vollkommen zufrieden damit. Auch wenn ich sagen muss, dass ein Kapselkaffee wirklich etwas besser schmeckt.

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